Toshiba entwickelt Technik für 16nm-Transistoren

Forschung & Wissenschaft Der japanische Elektronikkonzern Toshiba hat die Technologie zur Herstellung von Transistoren mit einer Strukturweite von 16 Nanometern entwickelt. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor.

Dabei gelang es den Entwicklern des Konzerns, einige Hürden zu überwinden, die einen Einsatz solch kleiner Transistoren in Chips heute noch verhindern. So wurde beispielsweise der Widerstand um rund 75 Prozent reduziert, wodurch ein zu starkes Erhitzen der dünnen Leiter und das Auftreten von Leckströmen verringert werden.


Den wesentlichen Unterschied macht dabei eine Optimierung der Gate-Struktur. Außerdem haben die Entwickler die Dicke der Gate-Seitenwände von 30 Nanometern auf 10 Nanometern verringert. Hinzu kommt die Verwendung einer verbesserten Silizium-Struktur.

Der Standard in der Chipfertigung liegt derzeit bei 32 Nanometern. Der Umstieg auf 22-Nanometer-Bauweisen läuft aktuell in den ersten Bereichen an. Die Verkleinerung der Strukturen ermöglicht es, mehr Transistoren auf einem Chip unterzubringen. Außerdem sinken Wärmeentwicklung und Stromverbrauch. Die Handhabung immer kleinerer Strukturen wird aber immer komplizierter.
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es lebe das moore'sche gesetz :)
 
Es ist unglaublich welche physikalischen Effekte durch die Verkleinerung entstehen. Die müssen erstmal irgendwie beseitigt und/oder vermieden werden. Zudem gibt es noch Effekte die Transistoren altern lassen. Für Leute die sich dafür interessieren: Schlagt mal Electromigration, hot carrier injection und negative bias temperature instability nach. Nicht zu verachten sind auch entstehende Sideeffects, wenn viele Transistoren auf kleinem Raum platziert sind.
 
bla bla, das sagen sie schon seit zehn jahren und es geht trotzdem immer weiter
 
@Sebush McChill: Hast du Physik und/oder E-Technik studiert? Und damit Ahnung? Wenn nicht, dann einfach mal... In deiner Welt gibts auch Transistoren in Picometergröße und Datenübertragung mit Neutrinos, nicht? Schlag doch mal bei der Wikipedia nach, wie groß in etwa ein Atomdurchmesser ist. Dann überleg dir mal die Stromdichten in den Leiterbahnen. Und überleg dir die Ladungen, die in solchen winzigen Transistoren hin- und hergeschoben werden, in Relation zu den Feldern, die im Prozessor auftreten, die von außen induziert werden, oder welches Unheil ein einziges dicht ionisierendes Teilchen anrichtet. Wie breit beispielsweise der Ionisationskanal eines Alphas ist. Und so weiter. Das ist dann mal Physik, und nicht der Glaube an eine Märchenwelt, in der alles immer so weiter geht.
 
moor is ja besser als nostradamus stimmt ja soweit was er damals gesagt hat das sich alle 2 jahre die anzahl der transistoren verdoppelt, net schlecht der mann ;)


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