Porno-Seiten: Erhöhtes Sicherheitsrisiko für Nutzer

Internet & Webdienste Im Rahmen einer Untersuchung hat sich herausgestellt, dass Webseiten mit pornografischen Inhalten ein erhöhtes Sicherheitsrisiko bergen. Um die Besucher um ihr Geld zu bringen, wird häufig zu dubiosen Praktiken gegriffen. Der Leiter dieser Studie des International Secure System Lab, Gilbert Wondracek, ist der Meinung, dass diesbezüglich fast ein eigenes Wirtschaftssystem aufgebaut wurde, welches für Online-Verbrechen auf einfache Weise genutzt werden kann. Da bislang kaum Untersuchungen in diesem Bereich vorliegen, haben sich die Forscher dazu entschlossen, die Vorurteile im Hinblick auf derartige Webseiten genauer unter die Lupe zu nehmen.

Dabei hat sich das Vorurteil, dass Webseiten aus diesem Bereich gefährlicher als andere Seiten im Internet sind, offenbar bestätigt. 35.000 Angebote wurden bei der Studie genauer betrachtet. Rund drei Prozent dieser Webseiten stuften die Forscher als gefährlich für die Besucher ein, da dort schädliche Software verteilt wird.

Zahlreiche weitere Webseiten bedienen sich hingegen anderen Methoden, um die Besucher auf den Webseiten zu halten. Als Beispiel dafür wurden in einem Artikel von 'Pressetext' Java-Scripts angeführt, die es für die Besucher schwierig machen, auf andere Webseiten zu wechseln.

Das International Secure System Lab teilte darüber hinaus mit, dass nahezu zwölf Prozent aller Webseiten im Internet pornografische Inhalte anbieten. 70 Prozent der Männer unter 24 würden auf dieses Angebot zurückgreifen, heißt es.
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