Second Life-Macher streichen fast jede dritte Stelle

Wirtschaft & Firmen Die Macher der virtuellen Welt "Second Life", Linden Lab, haben einen Umbau im Hinblick auf die Anzahl der Mitarbeiter bekannt gegeben. Insgesamt sollen etwa 30 Prozent der gegenwärtig vorhandenen Arbeitsplätze gestrichen werden.

Das Unternehmen hat am gestrigen Mittwochabend nicht näher über die aktuellen Mitarbeiterzahlen gesprochen. Einem Bericht des Online-Portals 'Virtualworldnews' zufolge soll sich die Zahl der Angestellten auf über 350 Beschäftigte belaufen. Ein Drittel der Stellen soll nun gestrichen werden.


Im Konkurrenzkampf mit verschiedenen anderen Plattformen im Internet werden die Entwickler aus dem Hause Linden Lab nun zu neuen Maßnahmen greifen. Während es bisher notwendig war, sich die Software von Second Life herunterzuladen und diese auf den Systemen zu installieren, soll künftig eine Nutzung über den Browser möglich sein. Überdies soll es eine Version für mobile Geräte geben.

Die Spieler von "Second Life" können in dieser virtuellen Welt eine Spielfigur nach ihren Wünschen erstellen und sich in der besagten 3D-Welt frei bewegen und mit anderen Spielern in Kontakt treten. Eine besonders erfolgreiche Zukunft wurde dem Projekt vor einigen Jahren vorhergesagt.
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Oh, gibt es Second Life immer noch? Hatte den Hype um diese Modeerscheinung eh nie so ganz nachvollziehen können..... dachte die wären mittlerweile völlig vom Markt.
 
@tomsan: dachte ich auch.. die news hat mich gerade auch ein wenig verwundert.. Bin ja der meinung, wenn man sich bei sowas alles anmeldet, müsste ich mein job kündigen, nur um mein virtuelles Leben zu führen. Foren, Communitys etc.
 
@tomsan: Genau das hab ich mich auch eben gefragt :)
 
@tomsan: Da war eigentlich nie ein Hype. Ich hab 3-4 Berichte oder Sendungen darüber gesehen und da war absolut kein wirklicher Sinn der Sache zu erkennen. Ein Bericht war über Rainer Kalmund und der hat da irgendwie was gemacht, dem hat man aber eindeutig angesehen, dass das für ihn gemacht wurde und er das nur promoten soll, gebracht hats aber wohl nichts ^^ Schon allein die Aufteilung in unter 18 und ab 18 ist vollkommener Blödsinn. Auch wenn ich Sims nie gespielt hab, ich glaub das macht mehr Laune und ist weitaus lehrreicher für Kinder und Jugendliche.
 
@wuddih: Doch es gab einen Hype, allein was nicht alles an Firmen in SecondLife einsteigen wollte, echte News/Zeitungsartikel usw sollten angeboten werden, Werdeflächen sollten vergeben werden etc. Was daraus geworden ist, keine Ahnung.


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