Südkorea ermittelt wegen Hackerangriff aus China

Hacker Eine Website der südkoreanischen Regierung wurde am Mittwoch von rund 120 Servern aus China angegriffen. Das teilte das zuständige Ministerium mit. Man hat nun Ermittlungen eingeleitet, die den Sachverhalt aufklären sollen. Laut den Angaben der Regierung entstand kein nennenswerter Schaden, doch durch den DDoS-Angriff wurde die betroffene Website deutlich langsamer, meldet die Nachrichtenagentur 'AFP'. Sie enthält unter anderem Informationen über die Politik des Landes sowie die gebotenen Dienstleistungen.

Bereits im letzten Sommer hatte es zahlreiche Angriffe auf Behörden-Websites in Südkorea gegeben. Sie dauerten mehrere Tage an. Auch die USA war damals davon betroffen. Der südkoreanische Geheimdienst hatte Nordkorea als Verursacher ausgemacht. Allerdings gingen auch diese Angriffe von chinesischen Servern aus.

Im März kam es zu einem Zwischenfall auf See. Ein nordkoreanisches U-Boot soll ein südkoreanisches Kriegsschiff versenkt haben, wobei 46 Seeleute starben. Der Geheimdienst warnte erst in dieser Woche vor Cyberangriffen aus dem Norden, die an die Vorfälle auf See anschließen.
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