NTT DoCoMo schaltet UMTS-Nachfolger in Tokio an

Mobiles Internet NTT DoCoMo, der größte Mobilfunkbetreiber Japans, hat in Tokio ein neues LTE-Netz in Betrieb genommen. Dieses bietet deutlich höhere Datenübertragungsraten als der Vorgänger UMTS. Damit ist der Mobilfunk der vierten Generation in dem Land angekommen, das weltweit mit die aktivsten Nutzer von Datendiensten auf Handys und Smartphones hat. Vorerst läuft das Netz allerdings noch unter kontrollierten Bedingungen mit einem begrenzten Nutzerzustrom.

So soll gewährleistet werden, dass Probleme mit der neuen Technologie nicht gleich zu massiven Netzausfällen führen und schnell erkannt und behoben werden können. Im Dezember soll die Infrastruktur in der 8-Millionen-Stadt dann in den Regelbetrieb gehen.

Der eingeschränkte Betrieb wird parallel von einem Genehmigungs-Prozess begleitet, bei dem die Behörden die Funktionsweise des Netzes prüfen. Zuerst will NTT DoCoMo die Tests in Frequenzbereichen abschließen, die einen Downstream von 37,5 Megabit pro Sekunde und einen Upstream von 12,5 Megabit pro Sekunde erlauben.

Anschließend soll dann die Testphase für das Spektrum durchlaufen werden, das 75 Megabit pro Sekunde im Downlink und 25 Megabit pro Sekunde im Uplink ermöglicht.
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