Gefälschte Bank: Kampagne für Internet Explorer 8

Internet Explorer Microsoft hat in den USA eine neue Werbekampagne für den Internet Explorer 8 gestartet, mit der man die Bevölkerung zu einem vorsichtigeren Umgang mit ihren persönlichen Daten bewegen will. Dazu wird demonstriert, wie leicht man einen Menschen besonders schützenswerte Informationen entlocken kann. Seit einigen Tagen werden im US-Fernsehen Spots ausgestrahlt, in denen Microsoft zeigt, wie Betrugsversuche aus dem Internet auch im echten Leben umgesetzt werden können. Für den ersten Film haben die Redmonder dazu in New York eine "gefälschte" Bankfiliale eingerichtet.


Mit Hilfe von versteckten Kameras wurde gefilmt, wie es gelang, mit dem Versprechen die Kunden würden eine Gutschrift von 500 US-Dollar erhalten, wenn sie ein Formular ausfüllen und so ein neues Konto beantragen, an eine Vielzahl persönlicher Informationen zu gelangen.

Nach Angaben von Microsoft wurden für den Werbespot zahlreiche Besucher der "gefälschten" Bank gefilmt, doch nur wenige von ihnen erkannten schnell, dass etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Es sei offensichtlich auch im echten Leben oft schwer, einen Betrüger von einem rechtschaffenden Menschen zu unterscheiden, so Brandon LeBlanc von Microsoft.

Da die Fragen des angeblichen Bank-Mitarbeiters zu immer ungewöhnlicheren Themen gestellt wurden, erkannten viele von Microsofts Testpersonen später, dass etwas nicht stimmte. Dann wurden sie auf die Kameras hingewiesen und gebeten, das Blatt mit ihren persönlichen Informationen zu vernichten. Die Frage sei aber immer, ob man Betrugsversuche wirklich erkennen würde.
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