WWDC 2010: Steve Jobs über das iPad & App Store

Handys & Smartphones Gegenwärtig findet in San Francisco die Worldwide Developers Conference (WWDC) von Apple im Moscone West Center statt. Wie erwartet hat Steve Jobs im Rahmen der Keynote die Veranstaltung in diesem Jahr eröffnet.
Mit musikalischer Umrahmung von Louis Armstrong und dem Titel What a Wonderful World hat die WWDC 2010 soeben in San Francisco begonnen. Der Chef von Apple, Steve Jobs, wurde mit gebührendem Applaus begrüßt und freut sich seinen eigenen Worten die Veranstaltung eröffnen zu können.

Zu Beginn der Konferenz ließ Steve Jobs einige Fakten über den Tablet-PC iPad in Form von einer Zusammenfassung verlauten. Dazu gehören unter anderem Informationen über die Verkaufszahlen.

Steve Jobs über das iPad

Bislang konnte Apple weltweit mehr als zwei Millionen der Tablet-PCs absetzen. Laut Steve Jobs wird alle drei Sekunden ein Gerät verkauft. Momentan kann das iPad in zehn Ländern erworben werden - bis Ende Juli wird der Tablet-PC in 19 Ländern erhältlich sein.

Erfreut zeigt sich Jobs zudem über die Verfügbarkeit von mehr als 8500 nativen iPad-Apps. 17 Anwendungen werden durchschnittlich pro Gerät installiert. Besonders interessiert zeigen sich am iPad angeblich Zeitungsverlage. Aber auch die Entwickler sind begeistert, teilte Jobs mit. Der Entwickler der App "The Elements" habe ihn wissen lassen, dass er mit dieser Anwendung mehr Geld am ersten Tag verdiente, als mit Werbung auf seiner Webseite, die er durch die Anzeige von Google-Anzeigen generieren konnte.

Neben dem Thema iPad ging Steve Jobs auch auf den App Store und das damit verbundene aktuelle Geschehen ein. Wöchentlich werden rund 15000 Anwendungen eingereicht, häufig in bis zu 30 verschiedenen Sprachen. 95 Prozent dieser Anwendungen gewährt Apple den Angaben von Jobs zufolge den Zutritt zum App Store.

Die restlichen fünf Prozent werden in den meisten Fällen abgelehnt, weil sie nicht so funktionieren, wie es die Entwickler beschreiben, private Programmierschnittstellen verwenden oder abstürzen.

Bislang verzeichnete Apple rund fünf Milliarden Downloads aus dem App Store. Seit dem Startschuss des Online-Marktplatzes für iPhone-Anwendungen wurde mehr als eine Milliarde US-Dollar an die Entwickler ausgezahlt, sagte Jobs.

Mark Pincus, der Chef der Entwicklerschmiede Zynga, war ebenfalls im Rahmen der Eröffnung vertreten und ließ verlauten, dass der in erster Linie von Facebook bekannte Social Gaming-Titel Farmville für das iPhone erscheinen wird. In Form von einer kurzen Präsentation wurde die Funktionalität unter Beweis gestellt. Ende Juni soll das Spiel offiziell erscheinen.
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