Macher von 'Hurt Locker' gehen gegen Filesharer vor

Filesharing Die Produzenten des bekannten Kriegsfilms "The Hurt Locker" haben eine Klage gegen rund 5.000 Nutzer des Filesharing-Dienstes BitTorrent eingereicht. Der Film gewann stolze sechs Oscars, war aber an den Kinokassen weniger erfolgreich. In der Klageschrift heißt es, dass man für die Produktion des Films sehr viel Geld ausgegeben hat. Die Tatsache, dass zahlreiche Personen den Streifen via BitTorrent heruntergeladen haben, hat zu einem großen finanziellen Schaden geführt, den man nicht wieder gutmachen kann. Durch die Klage hofft man zumindest auf eine teilweise Rückzahlung, berichtet der britische 'Telegraph'.


Die Filmemacher werden von der Kanzlei Dunlap, Grubb und Weaver vertreten, die sich in der Vergangenheit einen Namen mit Massenklagen gegen Filesharer gemacht hat. Beispielsweise hatte der Produzent Uwe Boll auf die Dienste dieser Anwälte gesetzt, als er im März gegen Raubkopierer von "Far Cry" vorging.

"The Hurt Locker" landete 2009 auf Platz 3 der am häufigsten heruntergeladenen Filme via BitTorrent. Über 7,9 Millionen Downloads konnten verzeichnet werden. Nur "Avatar" und "District 9" wurden noch öfter heruntergeladen.
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