Google Reader: Keine Unterstützung älterer Browser

Browser Die Entwickler von Google werden im Hinblick auf den Webdienst Reader künftig keine älteren Browserversionen mehr unterstützen. Durch diese Entscheidung soll in Zukunft mehr Zeit für Verbesserungen der Dienste selbst übrig sein. Wie Mihai Parparita von Google in einem Blogpost mitteilte, gehören zu den ab 1. Juni nicht mehr unterstützten Browsern Firefox 1.0, Firefox 2.0, Safari 2.0, Safari 3.0, Chrome 1.0, Chrome 2.0, Chrome 3.0 und der Internet Explorer in der Version 6. Unter dem Strich sollen den Entwicklern durch diese Änderung mehr Zeit und mehr Ressourcen für Weiterentwicklungen zur Verfügung stehen.

Das Thema der Browserunterstützung ist bei Google seit geraumer Zeit ein wichtiges Thema. Beispielsweise wurde im vergangenen Jahr angekündigt, dass man den Internet Explorer 6 nach und nach von hauseigenen Angeboten, zu denen unter anderem YouTube oder Orkut gehören, aussperren wird.

Um die Nutzer des Internet Explorer 6 zu einem Umstieg auf die aktuelle Version des Browsers bewegen zu können, hat Microsoft kürzlich eine Werbekampagne gestartet. Das Motto dieser Aktion lautet: "Sie trinken keine neun Jahre alte Milch, warum also einen neun Jahre alten Browser nutzen?"
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