IBM: Ampeln sollen Motoren ab- und anschalten

Wirtschaft & Firmen Der IT-Konzern IBM hat sich ein System patentieren lassen, dass den Benzinverbrauch im Stadtverkehr reduzieren soll. Die Motoren von Autos werden automatisch über einen Fernbefehl von Ampel-Anlagen abgeschaltet. Erst kurz bevor der Fahrer wieder Grün angezeigt bekommt, würde sich der Motor wieder über einen kurzen Impuls vom Verkehrsleitsystem aktivieren. Dabei wird ermittelt, an welcher Position mehrere Autos vor einer roten Ampel stehen.

Dies soll es ermöglichen, den ersten Wagen zuerst wieder zu starten. Alle nachfolgenden kommen dann mit jeweils einigen Sekunden abstand an die Reihe, da sie ohnehin erst losfahren können, wenn sich der Vorgänger in Bewegung gesetzt hat.

Anhand der Verkehrssituation ermittelt ein Computer jeweils den optimalen Zeitpunkt für die Aussendung der jeweiligen Impulse. Insbesondere an Kreuzungen mit relativ langen Ampel-Schaltzyklen oder an Bahnübergängen könnte die Technik zu signifikanten Einsparungen beitragen können, heißt es in der Patentschrift.

Letztlich wird auch automatisch errechnet, ob es sich lohnt, einen Motor wirklich abzuschalten oder ihn lieber noch einen kurzen Moment laufen zu lassen. Dies trägt der Tatsache Rechnung, dass der Benzinverbrauch beim Starten höher ist als in einer kürzeren Leerlaufzeit.
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