Nvidia GeForce GTX 480M bringt "Fermi" in Laptops

Grafikkarten Der Grafikchiphersteller Nvidia hat seine neue GeForce 400M Serie von Grafikprozessoren für Notebooks offiziell vorgestellt. Den Anfang macht das High-End-Modell GeForce GTX 480M, das fast drei Mal so viele Kerne zur Berechnung von Shader-Effekten hat wie sein Vorgänger. Mit der GeForce GTX 480M hat Nvidia erstmals einen DirectX11-kompatiblen Grafikchip für Notebooks im Programm, der die neuen Funktionen wie etwa Hardware-Tessellation unterstützt. Nvidia behauptet, die neue GPU könne bis zu fünf Mal mehr Grafikleistung und bis zu zehn Mal mehr Leistung bei der Nutzung von Technologien wie CUDA und OpenCL bieten als ATIs aktuelle Mobility Radeon HD 5000-Serie.


Um den "Fermi"-Grafikchip in Notebooks unterzubringen, wird der Takt auf 425 Megahertz heruntergesetzt, die einzelnen Shader-Kerne arbeiten allerdings mit 850 MHz. Der Speicher arbeitet mit 1,2 Gigahertz und ist über einen 256-Bit-Bus angeschlossen. Die GeForce GTX 480M unterstützt laut Nvidia 3D Vision und soll mit den neuen "Verde"-Treibern regelmäßig mit Updates versorgt werden.

Als erster Hersteller wird der taiwanische Vertragsfertiger Clevo Notebooks mit der neuen GeForce GTX 480M einführen, die von verschiedenen Marken angeboten werden. Der neue Chip wird wahrscheinlich bald in diversen Desktop-Replacement-Notebooks und kleinen Spiele-Desktops zu finden sein. Die Mittelklasse- und Low-End-GPUs der GeForce 400M-Reihe kommen erst zu einem späteren Zeitpunkt auf den Markt.
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