Breitband: Weiße Flecken in zwei Jahren fast weg

Mobiles Internet Matthias Kurth, Chef der Bundesnetzagentur, rechnet damit, dass die aktuelle Versteigerung zusätzlicher Mobilfunkfrequenzen den Breitband-Ausbau auf dem Land schnell ankurbeln wird. Er geht davon aus, dass in zwei Jahren viele weiße Flecken bei der Breitbandversorgung verschwunden sind. "Das sind gute Nachrichten fürs flache Land", sagte Kurth in einem Interview mit der Tageszeitung 'Frankfurter Rundschau'.

Die ländlichen Gebiete werden seiner Ansicht nach auch davon profitieren, dass dort noch keine älteren, langsamen Infrastrukturen vorhanden sind. Wenn die Mobilfunkbetreiber ihr Netz dorthin ausbauen, werde dies gleich mit der neuesten Technik erfolgen.

Kurth geht entgegen anders lautender Befürchtungen auch nicht davon aus, dass der Zwang eines vorrangigen Netzausbaus auf dem Land Innovationen behindert, weil die Mobilfunker die lukrativen städtischen Gebiete nicht zuerst erschließen können.

"Wir werden sehen, dass auf dem Land sehr schnell ausgebaut wird, um dann rasch die lukrativen städtischen Gebiete zu erschließen", sagte er. Außerdem würden die Kunden mit einer hohen Nachfrage Druck machen. Letztlich würde also der am meisten profitieren, der möglichst schnell mit einer qualitativ hochwertigen Infrastruktur vor Ort ist.
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