Street View-Datensammlung soll aufgeklärt werden

Internet & Webdienste Google hat inzwischen bestätigt, dass abgesehen von Bildmaterial auch persönliche Daten bei den Fahrten der Kamera-Autos erhoben wurden. Das Verbraucherschutzministerium spricht von einem alarmierenden Vorfall. In den Augen eines Sprechers der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner ist der Begriff Datenschutz für den US-amerikanischen Internetkonzern nach wie vor ein Fremdwort. Diesen Vorfall will man nun genauer unter die Lupe nehmen und den Sachverhalt klären, heißt es dazu in einem Artikel von 'Spiegel Online'.

Unter anderem soll Google nun offenbaren, welche Daten im Rahmen von Street View konkret erfasst, gespeichert und vermarktet werden. Ferner wird von Google verlangt, den deutschen Datenschutzbehörden gegenüber offenzulegen, welche Informationen gespeichert und wie die erfassten Daten der offenen Funknetze gelöscht werden.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar spricht von einer höchst ungewöhnlichen Erklärung seitens Google. Schließlich teilte der Softwarekonzern mit, dass die Erhebung wegen einem Fehler in der eingesetzten Software unabsichtlich stattgefunden habe. In seinen Augen ist es nur schwer vorstellbar, dass die Erhebung dieser Datensätze erst jetzt aufgefallen ist.
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