Electronic Arts: Mit Battlefield in die Gewinnzone

Wirtschaft & Firmen Dem Spielehersteller Electronic Arts (EA) ist es gelungen, in die Gewinnzone zurückzukehren. In seinem vierten Geschäftsquartal legte das Unternehmen dafür mit einer 14-prozentigen Umsatzsteigerung die Grundlage. Finanzchef Eric Brown warnte jedoch davor, die Lage zu euphorisch zu betrachten. "Wir hatten ein sehr gutes Quartal, aber da draußen ist es immer noch böig", sagte er. Für die gesamte Branche gehe man weiterhin von einem Umsatzrückgang in diesem Jahr aus.

Erst einmal konnte man aber einen Nettogewinn von 30 Millionen Dollar ausweisen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres vermeldete EA noch einen Verlust in Höhe von 42 Millionen Dollar. Der Umsatz stieg im Berichtszeitraum von 860 Millionen Dollar auf 979 Millionen Dollar.

Zwei Spieletitel waren für die positive Entwicklung maßgeblich verantwortlich: "Battlefield: Bad Company 2" und "Mass Effect 2". Von diesen setzte das Unternehmen 5 Millionen bzw. 1,6 Millionen Kopien ab.

Das EA-Management benannte das Ziel, das neue Geschäftsjahr trotz der weiterhin schwierigen Lage auf dem Weltmarkt mit einem Gewinn abzuschließen. Der Umsatz soll sich dabei auf einen Wert von 3,65 Milliarden bis 3,9 Milliarden Dollar summieren.

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