Microsoft erhält Patent auf "portable Anwendungen"

Microsoft Microsoft hat in den USA ein Patent auf "portable Anwendungen" erhalten. Konkret beschreibt es das Starten von ausführbaren Dateien, die auf einem tragbaren externen Laufwerk gespeichert sind, ohne dass dabei Veränderungen am Host-System vorgenommen werden. Gegenüber 'NetworkWorld' war ein Sprecher des Softwarekonzerns bemüht klar zu stellen, dass das Patent eher spezifischer Natur ist, weil es eine Technologie beschreibt, bei der Anwendungen von einem externen Laufwerk gestartet werden, ohne die Konfiguration des jeweiligen Computers zu verändern.

Das Patent decke nicht die Ausführung von Programmen von einem USB-Stick im allgemeinen ab, hieß es. Microsoft hatte das Patent schon im Dezember 2004 angemeldet. In der Beschreibung ist zusätzlich von einer Bindung der jeweiligen Anwendung an das tragbare Speichergerät im Rahmen eines Aktivierungsprozesses die Rede.

Generell ist allerdings fraglich, ob Microsofts Patent bei einem Rechtsstreit tatsächlich Bestand haben würde. So sind seit Jahren so genannte "Portable Apps" erhältlich, die problemlos von einem USB-Stick oder anderen externen Laufwerken gestartet werden können.
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