Verlorenes iPhone: Hausdurchsuchung in der Kritik

Handys & Smartphones Nachdem im April der Prototyp des iPhone 4G in einer Bar verloren wurde, hatte die Polizei die Wohnung des Gizmodo-Redakteurs Jason Chen durchsucht, der für die Erstellung der Enthüllungsartikel verantwortlich war. Einige US-amerikanische Medien, darunter CNet, Bloomberg und die Nachrichtenagentur AP, hatten beim zuständigen Bezirksgericht in San Mateo (Kalifornien) die Öffnung der Gerichtsunterlagen beantragt, die Grundlage für die Hausdurchsuchung waren. Allerdings wurde dieser Antrag am gestrigen Donnerstag abgelehnt.

Im kalifornischen Recht heißt es, dass die Durchsuchung von Redaktionsräumen illegal ist. Chen nutzt seine Wohnung gleichzeitig als Arbeitsplatz. Die Anfrage der US-Medien wurde an den Richter Clifford Cretan weitergegeben, der den Durchsuchungsbefehl ausgestellt hatte. Er will sich in der nächsten Woche damit beschäftigen.

Die US-Medien wollen wissen, warum die Wohnung von Chen durchsucht wurde. Die Unterlagen wurden bislang nicht geöffnet, da noch immer gegen zwei Personen ermittelt wird, die man nicht vorzeitig aufschrecken will. Die Ablehnung des Antrags wurde deshalb mit dem Schutz der Ermittlungen begründet.
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