Telekom Austria: Telefonzellen werden E-Tankstellen

Wirtschaft & Firmen Die österreichische Telekom Austria will ihre zunehmend obsolet werdenden öffentlichen Telefonzellen einem neuen Verwendungszweck zuführen: Zukünftig sollen an ihnen Elektroautos wieder aufgeladen werden können. Landesweit betreibt das Unternehmen derzeit noch 13.500 Telefonzellen. Deren Betrieb rechnet sich allerdings kaum noch, da heute nahezu jeder unterwegs mit seinem Handy telefoniert. Statt die Standorte jedoch einfach aufzugeben, will man nun neue Einnahmequellen erschließen, teilte der Konzern mit.

Demnächst soll eine Testphase mit 29 Telefonzellen starten, während der elektrisch betriebene Fahrzeuge gratis an den ehemaligen Telefonzellen aufgeladen werden können. Später wird das Zapfen der Energie allerdings nur noch gegen eine Gebühr möglich sein.

Ein Elektroauto braucht für eine vollständige Akkuladung an den umgebauten Anlagen rund 6,5 Stunden. Ein Elektro-Moped lässt sich allerdings schon in 80 Minuten, ein Fahrrad mit Zusatzantrieb in 20 Minuten aufladen.

Aktuell sind in Österreich erst 223 Elektroautos und 3.559 Hybrid-Fahrzeugge angemeldet. Allerdings geht man davon aus, dass die Zahl der Wagen mit Elektroantrieb bis 2020 auf über 400.000 steigen wird.
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