Steganos ist aus dem Insolvenzverfahren gerettet

Wirtschaft & Firmen Der Hersteller von Sicherheits-Software Steganos ist vor der Pleite gerettet. Mitte April wurde die Firma von zwei ihrer Gründer mit Unterstützung eines externen Investors aufgekauft. Das Insolvenzverfahren konnte damit abgeschlossen werden. Die Firma wird nun unter dem Namen Steganos Software weitergeführt. Allerdings bleibt dabei nach Angaben des Unternehmens lediglich ein Teil der ursprünglichen Arbeitsplätze erhalten.

Geschäftsführer der neuen Steganos Software, die nun seit dem 1. Mai ihren Sitz in Berlin hat, wird einer der Gründer, Fabian Hansmann. Unterstützt wird er dabei von Gabriel Yoran, der ebenfalls zu den Gründern gehörte. Beide hatten sich vor über fünf Jahren aus der Geschäftsführung von Steganos zurückgezogen, um sich anderen Projekten zu widmen.

Der Großteil der Softwareproduktpalette, darunter die Steganos Privacy Suite 11, der Steganos Safe 11, der Steganos Passwort-Manager 12 sowie Steganos Internet Anonym VPN, sind weiterhin erhältlich.

Steganos musste am 27. Januar beim Frankfurter Amtsgericht Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens einreichen. Insgesamt überstiegen die Verbindlichkeiten des Unternehmens die Einnahmen, so dass eine drohende Zahlungsunfähigkeit vorlag.
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