USA: Verkaufsstopp für LCD-Panels von LG gefordert

Recht, Politik & EU Der taiwanische Display-Hersteller AU Optronics will in den USA im Rahmen eines Patent-Rechtsstreits eine einstweilige Verfügung gegen den Konkurrenten LG beantragen. Diese würde auf ein Import- und Verkaufsverbot für LCD-Panels des Herstellers herauslaufen. Wird dem Antrag stattgegeben, hätte dies auch Auswirkungen auf zahlreiche andere Unternehmen. Denn rund ein Viertel aller weltweit in Monitoren, Notebooks und Fernsehern verkauften Displays basieren auf einem LG-Panel.

In der Auseinandersetzung geht es um vier Patente. LG hatte ursprünglich gegen AU Optronics geklagt, was diese mit einer Gegenklage beantworteten. Nun, nach über drei Jahren, fällte ein Bezirksgericht im US-Bundesstaat Delaware sein Urteil zu ungunsten LGs.

Damit ist dessen Klage gescheitert, nicht aber die von AU Optronics. Man sei sehr zufrieden mit dem Ergebnis, erklärte dieser Hersteller nun. "AU Optronics hofft, dass die LG-Kunden unverzüglich davon absehen, rechtsverletzende Produkte zu erwerben", hieß es.

LG hat nun die Möglichkeit, sein Geschäft mit einer Berufungsklage zu schützen. Der andere Weg wäre eine gütliche Einigung mit dem Prozessgegner.
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