Palm hat Probleme seine Top-Manager zu halten

Personen aus der Wirtschaft Der Smartphone-Hersteller Palm verliert seinen Software-Chef Michael Abbott. Dieser reichte in der vergangenen Woche seine Kündigung ein und verlässt das Unternehmen am 23. April. Das geht aus einer Pflichtmitteilung Palms an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Zwei weitere hochrangige Manager kann das Unternehmen außerdem nur halten, weil ihre Bezüge deutlich aufgestockt wurden. Dies betrifft Finanzchef Douglas Jeffries sowie Jeffrey Devine, den Leiter des Auslandsgeschäfts.

Beide erhalten eine Bonus-Zahlung in Höhe von 250.000 Dollar sowie ein Aktienpaket. Ausgezahlt wird aber nur, wenn die beiden auch in zwei Jahren noch für Palm tätig sind. Dies deutet darauf hin, dass die Probleme des Unternehmens schlimmer sind als bisher angenommen.

Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, sucht Palm bereits nach einem Käufer. Unter dem Dach eines mächtigeren Mutterkonzerns verspricht man sich offenbar bessere Chancen, im härter werdenden Konkurrenzkampf auf dem Smartphone-Markt zu bestehen.

Abbott leitete zuletzt die Entwicklung der Applikations-Plattform für das WebOS-Betriebssystem. An dessen Entstehen war er bereits eng beteiligt. Vor seinem Job bei Palm arbeitete Abbott bei Microsoft und war dort für die .Net Online Services zuständig. Über die genauen Gründe für seinen Abgang gibt es bisher keine Informationen.
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