Sony Ericsson kann überraschend Gewinne einfahren

Wirtschaft & Firmen Der Handy-Hersteller Sony Ericsson konnte im ersten Geschäftsquartal überraschend einen Gewinn ausweisen. Die lang anhaltende Krise des Unternehmens scheint damit überwunden. 21 Millionen Euro Überschuss vermeldete das schwedisch-japanische Joint Venture. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde noch ein Nettoverlust von 293 Millionen Euro ausgewiesen. Die Analysten hatten auch für das letzte Jahresviertel einen Fehlbetrag in Höhe von 157 Millionen Euro erwartet.

Allerdings steht das aktuelle Ergebnis noch auf tönernen Füßen. Der Umsatzrückgang konnte nicht gestoppt werden. Sony Ericsson wies Einnahmen von 1,4 Milliarden Euro aus. Diese liegen damit 19 Prozent unter dem vor einem Jahr ausgewiesenen Wert.

Der Gewinn ist den Angaben zufolge im Wesentlichen auf zwei Faktoren zurückzuführen: Auf der einen Seite steht die Reorganisation des Unternehmens, mit der die Ausgaben im Tagesgeschäft reduziert wurden. Außerdem zahlte sich die Fokussierung auf teurere Modelle mit hohen Gewinnmargen aus.

Die neuen Geräte mit Touchscreen fanden Anklang bei den Kunden. So konnte Sony Ericsson den durchschnittlichen Verkaufspreis seiner Handys von 120 Euro vor einem Jahr auf nun 134 Euro deutlich steigern.
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