Kin-Smartphones sollen keine 'Microsoft-Handys' sein

Handys & Smartphones In Redmond will man die neuen Smartphones, die unter dem Namen "Kin" in den USA in Kooperation mit dem Netzbetreiber Verizon vertrieben werden sollen, nicht als "Microsoft-Handys" verstanden wissen. Wie Roz Ho, die als Microsoft Corporate Vice President für Premium Mobile Services für die Entwicklung der Kin-Handys durch das von Microsoft übernommene Unternehmen Danger zuständig ist, gegenüber Mary-Jo Foley klar stellte, handelt es sich lediglich um weitere "Windows Phones".

Die Geräte werden daher keinerlei Microsoft-Logo tragen. Es handelt sich nach Auffassung des Softwarekonzerns laut Ho um Telefone von Sharp, wobei Sharp nur ein weiterer OEM-Partner für Windows-basierte Handys sei. Vorerst wird es dennoch wohl keine weiteren Hersteller von Kin-Handys geben.

Microsoft betrachtet die Geräte offenbar als eine weitere eigenständige Marke, wie es etwa bei der Xbox 360 und den Zune Multimedia-Playern der Fall ist. Letztlich liegt der Schwerpunkt laut Ho ohnehin auf den diversen Online-Diensten, die Teil von Kin werden sollen. Die Handys ermöglichen lediglich den Zugriff auf diese Angebote.
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