Microsoft wichtigster Job-Motor seines Heimatstaats

Microsoft Microsoft wird für die Wirtschaft des US-Bundestaates Washington, wo das Hauptquartier des Unternehmens angesiedelt ist, immer wichtiger. Dies geht aus einer Studie der University of Washington hervor, die von Microsoft finanziert wurde. Der Studie zufolge hingen 2008 rund 8,4 Prozent aller Arbeitsplätze in Washington entweder durch direkte Anstellung bei Microsoft oder indirekt durch die Ausgaben von Microsoft-Mitarbeitern von dem Softwarekonzern ab - so viele wie bei keiner anderen Firma. Dies entspricht angeblich rund 267.600 Jobs, berichtet 'TechFlash'.

Durch das Wachstum von Microsoft und den Abschwung in anderen Bereichen der Wirtschaft sei die Bedeutung des Unternehmens für den Arbeitsmarkt in Washington jüngst auf Rekordniveau gestiegen. 2005 hingen nur 6 Prozent, 2000 nur 3,5 und 1990 weniger als 1 Prozent der Washingtoner Arbeitsplätze von Microsoft ab.

Nach Angaben von Microsofts-Chefanwalt Brad Smith zeigt die Studie, dass ein gutes "Steuerklima" für die wirtschaftliche Entwicklung des Staates Washington unabdinglich ist. Derzeit wird heftig darüber gestritten, ob der Softwarekonzern genügend Steuern an die Staatsregierung abführt.
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