Google: Kurze Ladezeit bringt bessere Platzierung

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google wird zukünftig auch die Reaktionszeit einer Webseite bei der Einordnung in den Ergebnislisten berücksichtigen. Das teilte das Unternehmen in einem Blog-Posting mit. Seiten-Betreiber, die sich um die Verbesserung der Ladegeschwindigkeit ihres Angebots kümmern, sollen so zukünftig auch durch bessere Platzierungen in den Suchergebnissen belohnt werden. Immerhin sei dies, so Google, für alle Beteiligten von Vorteil.

So hätten eigene Untersuchungen klar ergeben, dass Nutzer eine Webseite schneller wieder verlassen, wenn diese zu lange Ladezeiten aufweise. Für den Betreiber ist eine Geschwindigkeits-Optimierung außerdem sinnvoll, weil er so nicht nur die Anwender länger hält, sondern auch die Betriebskosten senkt.

Die Algorithmen Googles werden deshalb den Angaben zufolge verschiedene Quellen für die Messung von Ladezeiten verwenden und eine Seite im Verhältnis zu anderen Angeboten bewerten. Den Betreibern bietet Google mehrere Instrumente an, um Tests vorzunehmen.

Welches Gewicht die Geschwindigkeit bei der Einordnung einer Seite erhält, teilte das Unternehmen aber nicht mit. Da die Relevanz weiterhin das höchste Kriterium ist, wird die Änderung aber nur Effekte auf die Platzierung von rund 1 Prozent der im englischen Google-Index gelisteten Angebote haben, hieß es. Die Funktion ist bereits seit ein paar Wochen aktiv, so das Unternehmen.
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