Microsoft: E-Mail bleibt wichtiger als Social Networks

Social Media Teile der Netzgemeinde sehen die klassische E-Mail schon vom Aussterben bedroht, da sich die digitale Kommunikation immer mehr auf Social Media Plattformen verlagert. Jedoch ist das Gegenteil der Fall, behauptet Microsoft. Mitglieder sozialer Netzwerke nutzen ihr E-Mail-Konto überdurchschnittlich häufig: Während beinahe jede zweite E-Mail (47 Prozent) der persönlichen Kommunikation dient, sind bereits 15 Prozent aller E-Mails sozialen Netzwerken zuzuordnen, die ihre Empfänger über neue Statusmeldungen, Kommentare oder sonstige Neuigkeiten informieren. Der Rest des E-Mail-Aufkommens verteilt sich auf Newsletter und sonstige, nicht weiter kategorisierte Nachrichten.

Auf die Frage, ob Nutzer für die Kommunikation mit Freunden und Familie E-Mail oder soziale Netzwerke bevorzugen, würden 71 Prozent aller Befragten E-Mail als bevorzugtes Kommunikationsmittel wählen. Ein Grund dafür sind die Austauschmöglichkeiten von Fotos und Office-Dokumenten. "E-Mail und Social Media schließen sich nicht aus - sie ergänzen sich", so Christian Weghofer, Produkt Marketing Manager von Windows Live Hotmail bei Microsoft Deutschland. "Im E-Mail-Postfach läuft die gesamte Kommunikation zusammen und lässt sich von dort aus steuern."

Hotmail-Anwender können seit einigen Wochen Facebook-Benachrichtigungen in der Inbox bearbeiten. Die Antworten werden automatisch auf der Social Media Plattform gepostet - ohne, dass sich der Nutzer dafür separat einloggen muss.
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