Office 2010: Fuzzing-Botnet hilft bei Bug-Beseitigung

Office Microsoft hat nach eigenen Angaben mehr als 1800 Fehler in Office 2010 entdeckt und ausgeräumt, indem man ungenutzte Rechner von Mitarbeitern für die Durchführung von so genannten Fuzzing-Tests verwendete. Beim Fuzzing werden mit Hilfe von bestimmten Werkzeugen zufällige Daten über verschiedene Eingabeschnittstellen einer Software verarbeitet, um so möglichen Sicherheitsproblemen oder funktionellen Fehlern auf die Schliche zu kommen.

Wie Tom Gallagher, Senior Security Test Lead bei der Microsoft Trustworthy Computing Group, gegenüber 'InfoWorld' erklärte, wurde für die Fuzzing-Tests eine Art firmeninternes Botnetz geschaffen. Es handelte sich um Rechner von Mitarbeitern, die immer dann Tests durchführten, wenn sie zum Beispiel nachts oder am Wochenende ungenutzt waren.

Der Vorteil gegenüber den bisher nur mit wenigen PCs durchgeführten Fuzzing-Tests liegt in der großen Zahl der für die mit dem so genannten Distributed Fuzzing Framework (DFF) nutzbaren Rechner. Auf diese Weise ließen sich Unmengen von Tests binnen kürzester Zeit durchführen, um so in der Entwicklung der jeweiligen Software schneller voran zu kommen.
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