Afghanischen Rebellen wegen iPhones überlegen?

Recht, Politik & EU Da afghanische Rebellen bestimmte Informationen durch die Verwendung von iPhones schneller abrufen können, sind laut Matt Yannopoilos, CTO des australischen Verteidigungsministeriums, die Streitkräfte seines Landes deutlich unterlegen. Auf einer Veranstaltung der Australian Computer Society sagte Yannopoilos, dass die Rebellen iPhones, Anwendungen und verschiedene SIM-Karten verwenden, um kritische Informationen auf schnelle Weise auszutauschen. In seinen Augen sind Informationen das, was in einem modernen Krieg gebraucht wird, teilte 'ZDNet' mit.

Die australischen Streitkräfte greifen derzeit auf über 4500 Anwendungen zum Speichern von Daten zurück. Überdies werden auch mehrere Data Warehouses, in denen beispielsweise Daten von Radargeräten oder Schiffen gespeichert werden, eingesetzt. Auf diese Informationen könne man jedoch nur zugreifen, wenn man sehr zielgerichtet danach sucht, sagte Yannopoilos.

Geplant ist es für die kommende Zeit, Anwendungen an die speziellen Bedürfnisse anzupassen. Zwar lässt sich eine herkömmliche App für das iPhone schon in wenigen Wochen entwickeln, ganz anders gestaltet sich jedoch der Sachverhalt, wenn es um eine Anwendung geht, die den militärischen Sicherheitsstandards entsprechen muss.
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