Facebook fühlt sich an Greasemonkey-Script gestört

Internet & Webdienste Mit "Fluff Busting Purity" könnten Anwender die eigene Pinnwand des Sozialen Netzwerks je nach Wunsch umgestalten und beispielsweise Informationen ausblenden. Facebook will dagegen nun rechtliche Schritte einlegen. Grundsätzlich lässt sich mit einem Greasemonkey-Script die Optik von bestimmten Webseiten nach individuellen Wünschen anpassen. Unter anderem stehen entsprechende Scripts für das weltgrößte Soziale Netzwerk Facebook zur Verfügung. Mit dem früher unter der Bezeichnung "Facebook Purity" bekannten Script lassen sich auf der Pinnwand bestimmte Ereignisse ausblenden.

Vor einiger Zeit fühlten sich die Betreiber von Facebook bereits an der Bezeichnung "Facebook Purity" aus Trademark-Gründen stark gestört.

Und auch bei der nach wie vor verfügbaren Domain "fburity.com" sehen die Facebook-Betreiber einen Verstoß gegen die eigenen Ansprüche. Dies habe etwas mit der Abkürzung "fb" zu tun, heißt es.

Der zugehörige Facebook-Account zu dem Greasemonkey-Script wurde inzwischen entfernt, so das Online-Portal 'Neowin'. Das Script steht auf der Webseite der Entwickler bereit.
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