AVG: Angriffe auf kritische IE-Lücke nehmen stark zu

Sicherheitslücken Den Beobachtungen des Sicherheitsdienstleisters AVG zufolge nehmen die Angriffe auf eine bisher ungepatchte Schwachstelle im Internet Explorer 6 und Internet Explorer 7 momentan sehr stark zu. Es ist die Rede von 30.000 Angriffen pro Tag. Seit Ende der vergangenen Woche beobachteten die Experten aus dem Hause AVG einen stetigen und steilen Anstieg der Attacken auf diese Zero-Day-Schwachstelle im Internet Explorer. Nichtsdestotrotz spricht der Forschungsleiter von AVG, Roger Thompson, gegenüber 'Computerworld' nicht von einem Großangriff, sondern von aggressiven Attacken.

In erster Linie versuchen die Angreifer dabei, manipulierte Antiviren-Software, auch unter der Bezeichnung Scareware bekannt, auf die Systeme der Opfer einzuschleusen. Abgesehen davon wird probiert, den Schädling namens Sinowal auf diese Weise verstärkt in Umlauf zu bringen.

Wie bereits angesprochen liegt für diese Sicherheitslücke noch kein Patch, sondern lediglich eine Übergangslösung in Form von einem "Fix It"-Tool vor. Bei der Anwendung dieses Tools wird die verwundbare Komponente in der Programmbibliothek "iepeers.dll" deaktiviert.

Microsoft empfiehlt allen Nutzern von Windows XP und Windows Server 2003 dieses Tool zu nutzen, bis ein zugehöriger Patch offiziell erscheint.
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