Studie: App-Store-Betreiber sind die Gewinner

Handys & Smartphones Apps sind derzeit in aller Munde. Doch nicht nur die Entwickler der kleinen Programme verdienen daran, vor allem die Betreiber der App-Stores profitieren. Die Entwickler müssen sich mit dem wachsenden Konkurrenzdruck auseinandersetzen. Laut der Studie von In-Stat wächst die Zahl der Personen, die regelmäßig Apps herunterladen kräftig. Besonders auffällig ist, dass iPhone-Besitzer um den Faktor 2,4 mehr Apps herunterladen als der Durchschnitt. Aufgrund des großen Angebots fürchten immer mehr Entwickler um ihren Umsatz, denn um die Verkaufszahlen zu steigern, muss der Preis gesenkt werden.

Die Anzahl der Downloads lässt sich schon lange nicht mehr als Erfolgskriterium einer Anwendung heranziehen. Stattdessen ist die Häufigkeit und Dauer der Nutzung entscheidend. Die meisten Social-Networking-Tools beispielsweise sind kostenlos, produzieren aber beachtliche Einnahmen, die mit Hilfe von Werbung erwirtschaftet werden.

Zwar sind auch Spiele sehr beliebt, sie bleiben aber oft nicht sehr lange auf dem Smartphone installiert. Im Laufe der Studie konnten die Forscher herausfinden, dass der Preis eine ganz entscheidende Rolle beim Erfolg einer Software spielt. Demnach gibt es psychologische Grenzen bei 2, 5 und 10 Dollar. Entwicklern empfiehlt man daher, ihre Apps entweder für 1,99, 4,99 oder 9,99 Dollar anzubieten.
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