Linux-Support gibt es nun auch per Prepaid-Karte

Wirtschaft & Firmen Das Unternehmen Credativ aus Mönchengladbach bietet Firmen jetzt auch über eine Prepaid-Karte Support für Linux-Distributionen an, die nicht an einen festen Distributor gebunden sind. Sowohl Debian als auch CentOS werden im Rahmen der Linux Support Card unterstützt. Eine Vertragsbindung gibt es nicht. Der Kunde kann statt dessen die mit der Karte erworbenen Support-Einheiten frei verbrauchen und bei Bedarf erneut aufstocken, teilte Credativ mit.

Der Support umfasst grundsätzlich alle Linux-Server und -Desktops im Unternehmen und erfolgt per Telefon, E-Mail und auch als Remote-Service. Auch Serviceaufgaben können über die Linux Support Card beauftragt werden.

Anfragen landen direkt in dem jeweils zuständigen Open Source Support Center von Credativ in Deutschland, Großbritannien, der USA oder Kanada. Jeweils 15 Minuten, in denen einer der Experten des Unternehmens weiterhilft, entsprechen einer Support-Einheit.

Die Karten sind ab einem Preis von 890 Euro zu haben. In diesem Fall sind sie mit 40 Support-Einheiten ausgestattet. Sie sollen zukünftig bei verschiedenen Händlern, OEM-Anbietern und IT-Dienstleistern zu erwerben sein.
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