Googles Zensurstopp: China zeigt sich empört

Recht, Politik & EU Nachdem Google die Zensur seiner chinesischen Suchmaschine offiziell beendet hat, liegt nun die erste Reaktion der chinesischen Regierung vor. Man ist empört von der Entscheidung und sprach von unerhörten Anschuldigungen wie auch Verhalten. Ein nicht namentlich genannter Sprecher der für das Internet zuständigen Behörde wird von der amtlichen Nachrichtenagentur 'Xinhua' zitiert. Er sagte, dass Google seine schriftlich gegebenen Zusagen nicht eingehalten hat. Die Maßnahme von Google bezeichnete er als "vollkommen falsch".

Die US-Regierung ist enttäuscht darüber, dass Google und die chinesische Regierung keine Einigung erzielen konnten, erklärte Mike Hammer, ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates von Präsident Barack Obama. Bei dem Streit mit China wurde Google vom US-Außenministerium unterstützt. So forderte US-Außenministerin Hillary Clinton eine vollständige Aufklärung der Hacker-Angriffe auf Google und viele weitere US-Unternehmen.

Google hat die Zensur seiner chinesischen Suchmaschine mit einem einfachen und legalen Kniff beendet. So leitet google.cn seit der letzten Nacht auf google.com.hk um, das Google-Portal aus Hongkong. Hongkong ist eine Sonderzone, in der politisch heikle Themen nicht gefiltert werden. Dennoch kann die chinesische Regierung die Internetnutzer vom Festland vom Dienst aussperren.
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