Amazon: Kindle-Anwendung für Mac erschienen

Wirtschaft & Firmen Der US-amerikanische Einzelhändler 'Amazon' hat die Beta-Version seiner Kindle-Desktop-Anwendung für Mac OS X offiziell vorgestellt. Überdies wurde auch eine Ausführung für das Apple-Tablet iPad angekündigt.

Die Software befindet sich gegenwärtig noch im Beta-Stadium und bringt daher noch nicht alle geplanten Features mit. Grundsätzlich können alle Nutzer von Mac OS X ab der Version 10.5 die Kindle-Anwendung nutzen. Wie die Windows-Version steht auch die Ausführung für Mac kostenlos zum Download auf der Webseite von Amazon bereit.


Interessierte Kunden können mit dieser Anwendung auch ohne das zugehörige E-Book-Lesegerät Kindle im offiziellen Store einkaufen und E-Books lesen.

Zunächst wurden in dieser besagten Betaversion von Kindle for Mac nur die grundlegenden Funktionen implementiert. In absehbarer Zeit sollen sodann auch weitere Features, wie beispielsweise eine Volltextsuche, zur Verfügung stehen.

Den getroffenen Angaben von Amazon zufolge ist auch eine vergleichbare Kindle-Anwendung für das Apple iPad geplant.
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So lange dt. Literatur in großem Umfang fehlt ist Kindle & Co auch per Software leider nur ein Nischenprodukt in D. Aber vielleicht ändert sich ja bald was. Hoffe es, mit allen Vor- und Nachteilen.
 
Solange bei diesen ganzen Geräten nur der Kopierschutz DRM etc im Mittelpunkt steht ist dies für mich nicht tragbar. Ein Buch kann kann ich einfach mal einen Freund oder anderen ausleichen, oder ich leihe mir eines von denen aus. Mit E-Books muss ja schon fast einen Stasstsvertrag abschließen bevor ich auch nur ein Buch mal weitergeben kann.
 
Wahnsinn! Hat ja fast nur ne Woche gedauert bis winfuture darüber berichtet. ;) Aber mal zum Thema. Ich hab das Programm installiert. Hm... Ich muss sagen... es ist nix besonderes. Kann wirklich nur das was man erwartet. Bücher zeigen. Und dann noch die recht überteuerten Kindle-Versionen. Ich mein... klar, dass die Bücher auch nicht fürn Appel und n Ei verkauft werden können... aber 2 Euro günstiger (oder manchmal auch teurer) als die Printversion? Ich mein... wieviel müssen die Verlage mit digitalen Versionen sparen. Logistik, Material, und und und... Also ich find die Preise n Witz.
 
@shevron: Echt traurig, winfuture.de hängt sehr stark hinterher, nicht nur bei dieser News... Schade, aber mittlerweile sind andere Seiten meine erste anlaufstelle geworden.
 
@shevron: Solange die Buchpreisbindung auch für ebooks gilt, wird sich daran aber nunmal nichts ändern.


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