Neue Klage: Windows 7 soll VPN-Patente verletzen

Windows 7 Die amerikanische Firma VirnetX hat nun auch wegen angeblicher Patentverletzungen in Windows 7 Klage gegen Microsoft angestrengt, nachdem man vor einigen Tagen ein bereits laufendes Verfahren in erster Instanz für sich entscheiden konnte. VirnetX wirft Microsoft auch in seiner neuen Klage vor, bestimmte patentierte Technologien für Virtual Private Networks (VPN) zu nutzen, ohne dafür die entsprechenden Lizenzgebühren abzuführen. Die neue Klage bezieht sich auf Windows 7, zuvor ging es um Windows XP, Vista, Server 2003, Windows Messenger, Office Communicator und diverse Versionen von Office, berichtet 'ZDnet'.

Microsoft hat nach eigenen Angaben noch keine Informationen zu der neuen Klage erhalten und will sich daher noch nicht dazu äußern. Grundsätzlich geht der Softwarekonzern jedoch davon aus, dass die Patentansprüche von VirnetX unberechtigt sind und kündigte deshalb bereits mit Blick auf das erste Verfahren an, die Urteile anzufechten.

VirnetX will nun wie schon im ersten Verfahren Schadenersatz in Millionenhöhe erwirken. Die neue Klage wurde beim gleichen Gericht eingereicht, das Microsoft vor einigen Tagen in erster Instanz zur Zahlung von fast 106 Millionen US-Dollar Schadenersatz verurteilt hatte.
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