UK: Trendwende im Musikmarkt scheint geschafft

Wirtschaft & Firmen In Großbritannien scheint die Trendwende auf dem Musikmarkt geschafft: Erstmals seit Jahren verzeichnete man 2009 ein Umsatzwachstum beim reinen Verkauf von Titeln, teilte der Rechteverwerter PRS for Music mit. Die Organisation betonte zwar, dass es wohl zu früh sei, generell von einer positiven Entwicklung zu sprechen, immerhin konnte man aber im letzten Jahr umgerechnet 682 Millionen Euro an Musiker ausschütten, was einer Steigerung um 2,6 Prozent entspricht.

Erstmals sei es gelungen, den Rückgang der Einnahmen beim Verkauf von CDs und anderen Tonträgern durch das Wachstum des Download-Geschäftes zu kompensieren. "Wir sind aber vorsichtig, dies bereits als einen richtigen Wendepunkt zu bezeichnen", sagte PRS-Chef Robert Ashcroft.

Die Einnahmen aus den Tantiemen, mit denen Musiker am Download-Geschäft beteiligt sind, kletterten den Angaben zufolge von 14 Millionen Euro auf 33,3 Millionen Euro. Damit standen also 19,3 Millionen Euro mehr zubuche. Der Umsatz aus dem Verkauf von physischen Tonträgern sank hingegen nur um 9,5 Millionen Euro.
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