Ausgeklingelt: News Corp. will Jamba verkaufen

Wirtschaft & Firmen Der US-Medienkonzern News Corp. will den vor allem durch Klingeltöne bekannt gewordenen Mobile Content-Anbieter Jamba verkaufen. Das berichtet die britische Wirtschaftszeitung 'Financial Times' unter Berufung auf informierte Kreise. Im Jahr 2006 hatte der Konzern die Aktienmehrheit für 188 Millionen Dollar vom Sicherheits-Unternehmen VeriSign erworben. Zwei Jahre später investierte man weitere 193 Millionen Dollar, um zum alleinigen Eigner der Berliner Firma zu werden. Nun soll die Trennung erfolgen.

Die Pläne reihen sich in den Ausstieg bei mehreren anderen Internetfirmen ein. Hintergrund dessen ist eine Neuorientierung der News Corp. im Online-Geschäft. Der Konzern will seine ganze Konzentration auf sein Social Network MySpace und dessen Konkurrenzkampf mit Facebook sowie die Vermarktung von Premium-Inhalten aus eigenem Hause ausrichten.

Offenbar wird man kaum Probleme damit haben, Jamba loszuwerden. Als wahrscheinlichen Interessenten nannten laut der Zeitung gleich mehrere Quellen das spanische Unternehmen Zed, das bereits länger im digitalen Entertainment aktiv ist. Aber auch andere Medienfirmen sowie Mobilfunkbetreiber wie Vodafone, Telefonica oder die Telecom Italia werden als potenzielle Interessenten angesehen.
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