70% der MS-Mitarbeiter an Cloud-Entwicklung tätig

Entwicklung Die Arbeit an Cloud Computing-Projekten ist nicht einfach nur ein wichtiges Feld für Microsoft, sondern bestimmt schon jetzt den Alltag der allergrößten Zahl der Entwickler bei dem Konzern.

Das geht aus einer Rede hervor, die Konzernchef Steve Ballmer in der vergangenen Woche an der University of Washington hielt. Demnach sind bereits jetzt 70 Prozent der Beschäftigten Microsofts mit Cloud-bezogenen Projekten befasst. In einem Jahr werden es laut Ballmer wohl 90 Prozent sein.


So ist Microsoft seiner Vision von "Software as a Service", nach der Anwendungen nicht mehr als Produktpaket, sondern als Dienstleistung zum Kunden gebracht wird, inzwischen sehr nahe gekommen. Das bedeutet aber nicht, dass sich das Unternehmen ausschließlich auf Applikationen im Web konzentriert. Wichtig ist auch der Unterbau.

So sei eine wichtige Sache der Browser. Laut Ballmer bedarf es aber auch entsprechender Geräte mit einem passenden Gesamtpaket an vorhandener Software. So sei Windows Mobile noch auf eine Handy-Welt zugeschnitten gewesen, in denen die Sprachkommunikation und verschiedene Altlasten hinsichtlich der mobilen Internet-Nutzung im Mittelpunkt standen. Windows Phone 7 hingegen sei komplett für die Cloud-Ära zugeschnitten.
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Da macht jmd Google ganz schön konkurrenz. mal schaun welche software man in 10 Jahren noch ma PC startet
 
@Andi1234: Software wird man wohl jede vom PC starten. die frage ist, wieviel von mit Hilfe der Software erstellten Daten noch auf dem PC gespeichert werden (können).
 
@Andi1234: glaube nich das sich clouds durchsetzen...
 
@violenCe: Das würde ich so laut nicht sagen. Gerade Apple als "wir müssen mit gewallt anders sein" Unternehmen könnte das beflügeln. Sie hätten viel mehr macht mit ihrer diktatorischen Politik ihrer Software und ihrer Servcices zu steuern, wenn alles Clud wäre. Ein iCloud OS halte ich in absehbarer zeit für sehr warscheinlich und typisch für Apple. Edit: Mein Post bezog sich auf den Urkommentar
 
@violenCe: sie werden sich in bestimmten Bereichen gewiss durchsetzen. Aber eher im Profi Bereich schätze ich. im privaten Sektor kann ich mir nicht vorstellen, dass sich jemand auf Aboverträge einlässt, um Software nutzen zu dürfen. Von cloud basierten Datenspeicherdiensten mal abgesehen. Zumal eine gewisse Seltsamkeit existiert, ich lade fette Datenmengen hoch um sie beim nächsten Gebrauch wieder runterzuladen, beim zwischenspeichern wieder hoch zu laden... is doch irgendwie absurd. und vor allem wenn ich unterwegs bin und eine gewisse Schnelligkeit und traffic schonende Anbindung haben möchte, die zwar schnell ist, aber eben auch effektiv, damit ich das machen kann was ich wirklich machen will. ich hab was anderes zu tun als ständig zur wolke oder von der wolke daten zu fordern bzw. zu senden...


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