Facebook will sich mit Börsengang Zeit lassen

Wirtschaft & Firmen Der Gründer des weltgrößten Sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg, hat einige Informationen zum Thema Börsengang seines Unternehmens bekannt gegeben. Seinen Angaben zufolge sei man diesbezüglich nicht in Eile.

Früher oder später führe daran jedoch kein Weg vorbei, so Zuckerberg. Immerhin habe man eine entsprechende Vereinbarung mit den Mitarbeitern und den Investoren des Unternehmens getroffen und auch einen Vertrag abgeschlossen.


Zum größten Teil finanzierte sich Facebook bisher durch Kapitalgeber, die mehr als 700 Millionen US-Dollar in das Unternehmen investiert haben. In diesem Jahr wird Facebook den bisherigen Einschätzungen zufolge Umsätze zwischen 1,1 und zwei Milliarden US-Dollar erreichen, teilte 'Telegraph' mit.

Abgesehen davon wird derzeit verstärkt über die Möglichkeiten der Werbung in Social Networks diskutiert. Den Einschätzungen von Experten zufolge bedarf es bei diesem Thema speziellen Überlegungen und neuer Werbekonzepte, da es sich hierbei um ein sehr sensibles und persönliches Umfeld handle.

Aktuell können die Werber auf Facebook ihre Anzeigen weitgehend selbständig gestalten. Allerdings geben die Betreiber von Facebook diesbezüglich einige klare Regeln vor.

Unter anderem wird es vorgeschrieben, dass es klar ersichtlich sein sollte, wofür Werbung gemacht wird. In mehreren Fällen sei dies jedoch nicht der Fall, heißt es in einem Artikel der 'New York Times'.
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Warum muss eigentlich alles immer an die Börse? Es funktioniert, die Chefs verdienen einen Haufen Geld und man ist unabhängig! Ist man eine AG, mischen viele Leute mit, man verliert Kontrolle und landet nicht selten auf dem Arsch, weil die "allgemeine Wirtschaftslage" gerade mies ist, obwohl man selbst im Grunde alles richtig gemacht hat....
 
@bowflow: Viele machen das, um kurzfristig noch mehr Geld zu verdienen. Das Ende ist oft das von dir beschriebene: Auf den A...... fallen. ;-)
 
@bowflow: "Geld - (DIE WELT) IST NICHT GENUG"
 
@bowflow: "Es gehört allerdings nicht zu den notwendigen Wesensmerkmalen einer Aktiengesellschaft, dass die Aktien an einer Börse gehandelt werden." (Wikipedia). Als Beispiel sei da die gute FC Bayern München AG zu nennen. Auch wenn einige im Jahr 2000 noch meinten, dass der FCB an die Börse muss, hat Uli alles richtig gemacht. ;-)
 
@bowflow: Wenn jemand wenig Kontrolle hat, dann Aktionäre. Durch Covenants und sonstige vertragliche Vereinbarungen sind normale Geldgeber (Kredite) am deutlich längeren Hebel. Hinzu kommen dann natürlich fest vereinbarte Rückzahlungen, die in schlechten Zeiten durchaus unangenehm werden können.


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