Microsoft will trotz Zensur in China bleiben

Wirtschaft & Firmen Microsoft hat heute angegeben, dass man weiterhin in China aktiv sein wird, egal wie der Streit zwischen Google und der chinesischen Regierung über die Zensur der Suchmaschine ausgeht. Seit dem Bekanntwerden der Hacker-Angriffe auf Google verhielt sich Microsoft ruhig. "Egal ob Google geht oder bleibt, wir werden unsere Suche und das Cloud Computing aggressiv in China bewerben", sagte Zhang Yaqin, Chef der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Microsoft im asiatischen Raum. Er sprach mit der Nachrichtenagentur 'Reuters' am Rande der Eröffnung des National People's Congress in Peking.

Microsoft will insgesamt 500 Millionen US-Dollar in Forschungsprojekte in China investieren. Zudem sollen weitere 150 Millionen US-Dollar Outsourcing-Projekte zur Verfügung gestellt werden.

Bereits im Januar hatte Microsoft-Boss Steve Ballmer erklärt, dass sein Unternehmen die Strategie in China nicht überdenken wird. Ein Rückzug, wie er von Google in Erwägung gezogen wird, kommt nicht in Frage. Stattdessen wird Microsoft die lokalen Gesetze einhalten. Mit anderen Worten: Man wird die Suche von den chinesischen Behörden zensieren lassen.
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