1. März: 0180-Nummern per Handy günstiger

Telefonie Wer mit dem Handy eine Service-Rufnummer wählt, tappt was die Gebühren betrifft oftmals im Dunkeln. Ab heute gilt ein neues Gesetz, dass diesen Umstand beendet. Es gilt ab sofort eine Obergrenze von 42 Cent pro Minute für 0180-Rufnummern. Bei den 0180-Hotlines teilen sich Verbraucher und angerufenes Unternehmen die Kosten. Die erste Ziffer nach der Vorwahl entscheidet über die anfallenden Gebühren. Folgt eine 1, fallen pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom 4 Cent an, bei einer 3 sind es 9 Cent, bei einer 5 sind es 14 Cent. Eine Pauschale über sechs bzw. 20 Cent pro Anruf wird bei den Ziffern 2 und 4 fällig.

Wer mit dem Handy anruft, musste sich bislang auf deutlich höhere Gebühren einstellen, in den meisten Fällen über ein Euro pro Minute. Ab März müssen diese Gebühren explizit angegeben werden - der Hinweis "Handy deutlich teurer" reicht nicht mehr aus. Zudem gilt eine Preisobergrenze von 42 Cent pro Minute.

Für Rufnummern mit einer anderen Vorwahl wie 0137, 0138, 0900 und 118 ändert sich nichts. Hier fallen deutlich höhere Gebühren an, die per Handy nochmals anschwellen. Man sollte es generell vermeiden, diese Rufnummern mit einem Handy zu wählen.
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