Twitter plant Änderungen an der Geotagging-API

Internet & Webdienste Die Betreiber des Microblogging-Dienstes Twitter planen eine Änderung an der Schnittstelle für Geotagging, heißt es in einer an externe Entwickler verschickten Mitteilung. Künftig will Twitter mehr Funktionen zur Lokalisierung von Tweets anbieten.

Gegenwärtig sind die Twitter-Entwickler laut einem Artikel von 'CNet' damit beschäftigt, eine Datenbank mit verschiedenen Städten und Örtlichkeiten anzulegen. Ziel dieses Vorhabens soll es sein, einen bestimmten Ort und nicht nur bestimmte Koordinaten mit einer Nachricht verknüpfen zu können.


Anschließend können diese Geodaten sodann auch um einige zusätzliche Informationen erweitert werden. Denkbare Beispiele wären unter anderem Restaurants oder Geschäfte, die sich in der Umgebung befinden.

Neben diesem Feature ist momentan auch eine Funktion namens "Reverse Geocode" in Arbeit. Mit dieser Technik soll es möglich sein, Koordinaten über eine App an Twitter zu senden und daraufhin eine Liste mit Schauplätzen in der Umgebung zu erhalten.

Wann diese neue Funktion öffentlich zugänglich sein wird, steht momentan noch nicht fest.
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Na dann *schulterzuck* Ich weiß nicht, was mich weniger interessiert: Twitter oder das Update. Aber is doch schön. So können Diebe dann noch besser koordinieren, wann sie wo einbrechen......
 
@Slurp: "Aber is doch schön. So können Diebe dann noch besser koordinieren, wann sie wo einbrechen......" Ganz meiner Meinung, die Leute denken viel zu wenig nach bei dem was sie schreiben. Ich geh doch auch nicht auf´n Marktplatz und erzähle wildfremden Leuten iregndwas von mir. Ist aber bei meinVZ dasselbe bei "Was machst Du gerade...." z.B. Gehe heute um 20 Uhr ins Kino. Jeder Dieb bedankt sich bei solchen Aussagen. Wenn dann noch ein RFID Chip in gewissen Gegenständen eingebaut wird weiß der Dieb in Zukunft schon vor dem Einbrechen was in der Wohnung ist. Hilfe ! ! !
 
@ecki_76: Oh man, tagsüber zwischen 9 und 17 Uhr stehen vermutlich 80% aller Wohnungen leer, weil die Leute arbeiten, in der Schule sind oder beim Einkaufen.
 
@ecki_76: dazu müsste der "Dieb" aber erstmal auf meiner Freundesliste sein Mr. Superschlau. Und wenn ich unter meinem Nick bei Twitter etwas schreibe, weiß auch keine Sau in welchem Haus ich wohne außer den Freunden die den Nick kennen.
 
@el3ktro: Das könnte sein (die genauen Zahlen sind mir nicht bekannt). Trotzdem ist Twitter und Co. nichts was man zum Leben braucht.


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