USA: Geringe Nachfrage nach Smartphone Palm Pre

Wirtschaft & Firmen Das Geschäft rund um das Pre von Palm läuft schlechter, als das Unternehmen angenommen hatte. Aus diesem Grund wird Palm auch das bisher vermutete Umsatzziel für das aktuelle Geschäftsjahr nicht erreichen, teilte 'BusinessWeek' mit. Ursprünglich ging der Smartphone-Hersteller Palm davon aus, ein Umsatzziel von 1,6 bis 1,8 Milliarden US-Dollar zu erreichen. Entsprechend den aktuellen Entwicklungen hat das Unternehmen diese Umsatzprognose nun deutlich nach unten korrigieren müssen. Infolgedessen ist auch die Palm-Aktie im New Yorker Vormittagshandel markant gesunken.

Der Konzernchef Jon Rubinstein hat sich bereits zu diesem Thema ausgelassen und will weitere Informationen in diesem Zusammenhang Mitte März dieses Jahres im Rahmen der Veröffentlichung der konkreten Zahlen zum dritten Geschäftsquartal preisgeben.

Seinen Aussagen zufolge brauche das Unternehmen länger als ursprünglich erwartet, um den Bekanntheitsgrad seiner Marke bei den Smartphone-Nutzern in den Vereinigten Staaten zu steigern.

Ganz anders gestaltet sich die Nachfrage in Deutschland. André Krause, Finanzchef bei Telefónica O2 Germany, teilte mit, dass das Palm Pre das bisher erfolgreichste Smartphone bei O2 ist.
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