EU: Google soll vor StreetView-Kameraautos warnen

Internet & Webdienste In der Europäischen Union wird der Widerstand gegen Google größer. Die EU-Kommission fordert jetzt vom Suchmaschinenbetreiber, dass die Anwohner vorab gewarnt werden, wenn die Kameraautos für den Dienst Street View vorbeikommen.

Alex Turk, der Leiter der EU-Datenschutzkommission, schrieb in einem Brief an den Datenschutzbeauftragten von Google, Peter Fleischer, dass die Benachrichtigungen auf der Website des Unternehmens sowie in der lokalen Presse veröffentlicht werden sollen. Die Einwohner der jeweiligen Städte würden dann keine Überraschung mehr erleben, wenn ihr Haus fotografiert wird.


Turk verlangt, dass Google auf den Fotos keine intimen Details erfasst, berichtet die Nachrichtenagentur 'AP'. Die EU-Justizkommissarin Viviane Reding erklärte, dass es in Europa einen hohen Standard für Datenschutz gibt. Sie erwartet, dass sich alle Unternehmen danach richten.

Um die Privatsphäre der Bürger zu schützen, hat Google diverse Vorkehrungen getroffen. So werden beispielsweise Autokennzeichen und die Gesichter von zufällig fotografierten Personen verpixelt. Erst kürzlich wurde in einem Rechtsgutachten festgestellt, dass es dadurch in Deutschland keine rechtlichen Bedenken mehr gibt.
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finde ich absolut in Ordnung... Dann kann man den Garten nochmal aufräumen, bevor er ins Internet gestellt wird... Allerdings, wenn der zeitpunkt bekannt ist, werden viele auch Werbung oder sonstiges aufstellen
 
@JasonLA: Oder ihre Hosen hochziehen... ;-)
 
[re:2] scy am 26.02.10 13:10 Uhr
(+6
@JasonLA: das mit der Werbung ist wohl war. Und wenn man konsequent ist, müsste man die auch verpixeln.
 
@einhorn63: Ist ja kein Problem, das Gesicht wird ja verpixelt :D
 
@JasonLA: OK, die einen können dann extra Werbeschilder aufstellen, die anderen dann 2x überlegen, ob man nicht zu Fuss zur Geliebten geht ;)


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