iPad-Content: Verlage denken über Preise nach

Wirtschaft & Firmen Mehrere Verlage sind sich momentan offenbar noch unschlüssig, wie die Gestaltung der Preise von Inhalten für das iPad von Apple aussehen soll. Unter anderem denkt aktuell die New York Times aktiv über die Preisgestaltung nach.

In den Kreisen der Zeitungsvertreter herrschen diesbezüglich ganz unterschiedliche Meinungen. Vereinzelt heißt es, dass die digitalen Inhalte genau den gleichen Preis wie auch die gedruckten Produkte haben sollten. Unter Umständen würden die Kunden dann jedoch ihre physischen Abonnements kündigen, heißt es in einem Artikel von 'Pressetext'.


Die Vertreter der New York Times, die an eine digitale Zukunft glauben, gehen davon aus, dass ein hoher Einstiegspreis für die iPad-Ausführung der Inhalte die Chancen auf eine erweiterte Fassung mindern würde.

Dies habe unter anderem damit zu tun, dass bereits eine kostenlose digitale Version der Inhalte im Internet vorhanden ist. Überdies entfallen im Hinblick auf das iPad die bei der Printproduktion anfallenden Zustellungskosten.

Bei der US-amerikanischen Zeitung gibt es in diesem Zusammenhang offenbar zwei Gruppen mit ganz unterschiedlichen Ansichten, wenn es um die Preisgestaltung geht. Die eine Seite spricht sich für einen Preis zwischen 20 und 30 US-Dollar für das Monatsabo aus, während die andere Seite für zehn US-Dollar plädiert.

Das Abonnement der New York Times kostet derzeit für den E-Book-Reader Kindle von Amazon rund 28 US-Dollar. Die Kosten für das Printabo betragen hingegen 45 US-Dollar.
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Oh we... Dann können diese Online-Zeitungen wohl ihre Portale schliessen. bei 1 Dollar / Euro pro Zeitung werden viele wohl gerne verzichten und mit Werbeeinnahmen ists dann auch fast vorbei!
 
@silentius: Das glaube ich eigentlich nicht unbedingt, wie hier im Artikel steht gibt es ja bereits z.B. für die New York Times ein Abonnement von E-Books, zwar deutlich günstiger, als das der Printversion, jedoch spart man bestimmt auch viele kosten, z.B. das Drucken, Transportieren und meis einen Zwischenhändler. Wenn es sich nicht lohnen würde, so würden die Preise anders aussehen ,-)
 
@gigges: Tja da werden wohl demnächst einige Berufe aussterben .
 
Preise sind immer wichtig. Wenn ich vor allem an die Softwarepreise denke, ist das echt kompliziert. Ein Programm für 30 Euro, finde ich super, wobei es auch welche für 100 gibt. Man sieht ja, kleine Preise machen doch das große Geld: Siehe Itunes-App-Store.
 
omg das die immer noch zeitungen im netz vermarkten wollen^^ - google news und gut!


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