UNO: Entwicklungsländer versinken in Elektroschrott

Recht, Politik & EU Die UNO hat zu schnellen Maßnahmen zur Dämpfung des globalen Elektroschrott-Problems aufgerufen. Insbesondere die Entwicklungsländer würden sonst bald unter Bergen von gefährlichem Müll ersticken, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuche. Werde die aktuelle Entwicklung nicht gebremst, wird die Zahl der in Indien entsorgten alten Computer bis zum Jahr 2020 um 500 Prozent steigen, hieß es laut einem Beitrag der 'BBC' in dem Bericht. Massive Risiken für die Bewohner der Länder und die Umwelt seien die Folge. Betroffen wären vor allem die ärmsten Menschen.

Der Untersuchung zufolge steigt das Aufkommen von Elektroschrott derzeit weltweit um rund 40 Millionen Tonnen jährlich. Ein Großteil davon wird in Entwicklungsländer verschifft und dort billig entsorgt. Dort versuchen viele Menschen Edelmetalle aus den Altgeräten zu gewinnen, um ihr Überleben zu sichern.

Allerdings sind die dabei eingesetzten Methoden äußerst schädlich für Gesundheit und Umwelt. So werden beispielsweise Isolierungen schlicht verbrannt, wobei giftige Dämpfe entstehen. Einen Lösungsansatz sieht der Bericht hier unter anderem im Aufbau von Recycling-Anlagen, in denen effektiver und mit entsprechendem Schutz gearbeitet werden kann. Dafür sind allerdings dringend Investitionen notwendig.
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