USA: Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht

Recht, Politik & EU Kaum ein Tag vergeht, an dem Google nicht für sein neues Social Network Buzz kritisiert wird. Nun muss sich der Suchmaschinenbetreiber in den USA einer Sammelklage stellen, da unerlaubt persönliche Daten veröffentlicht wurden sein sollen. Laut einem Bericht des 'San Francisco Chronicle' verlangt die Hauptklägerin Eva Hibnick aus Florida Schadenersatz sowie eine Verfügung gegen Google, die den Konzern davon abhalten soll, in Zukunft ähnliche Fehler zu begehen. Da Google Buzz in Google Mail integriert ist, soll sich jeder der rund 31 Millionen Nutzer daran beteiligen können.

Die mangelhaften Datenschutzoptionen sind es, für die Google in den letzten Tagen häufig kritisiert und nun auch noch verklagt wurde. Die Entwickler haben sich dafür bereits entschuldigt und geloben Besserung. In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche Veränderungen vorgenommen, mit denen die Privatsphäre gewahrt werden soll.

Zuletzt hat das Electronic Privacy Information Center (EPIC) eine Untersuchung von Google Buzz durch die Regulierungsbehörde Federal Trade Commission (FTC) gefordert. Die Datenschützer kritisieren vor allem die Tatsache, dass die Nutzer von Google Mail automatisch zu Testern eines noch nicht ausgereiften Dienstes geworden sind.
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