Google Buzz: 9 Millionen Posts, erste Probleme

Social Media Nachdem der Suchmaschinenbetreiber Google am Dienstag mit "Buzz" ein eigenes soziales Netzwerk gestartet hat, zieht der Konzern nun die erste Bilanz. Demnach wurden bereits 9 Millionen Beiträge von mehreren Millionen Nutzern verfasst.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass allein 200 Beiträge pro Minute über ein Smartphone geschrieben werden. Hier zahlen sich die Bemühungen der Entwickler aus, besonders viel Wert auf die mobile Erfahrung zu legen. So kann ein Beitrag beispielsweise mit dem aktuellen Standort verknüpft werden. Ein spezieller Layer für Google Maps zeigt dann in Form von Sprechblasen die Beiträge in der Nähe an.

Google soziales Netzwerk "Buzz" #1

Allerdings gibt es auch schon die ersten sicherheitsrelevanten Bedenken. Da Google Buzz anhand der Mail-Kontakte automatisch ein soziales Netzwerk erstellt und dieses in öffentlichen Google-Profilen angezeigt wird, gaben viele Nutzer ungewollt ihre Kontakte preis. An einer Lösung wird bereits gearbeitet.

Die Entwickler wollen eine einfachere Möglichkeit schaffen, wie man seine Follower verbergen kann. Dazu soll auch schneller ersichtlich werden, welche Kontakte im öffentlichen Google-Profil angezeigt werden.

Es ist nicht unbedingt schön, dass Google mit derart offensichtlichen Problemen nach der Einführung eines Dienstes zu kämpfen hat. Es ist jedoch lobenswert, dass sich die Entwickler das Feedback der Nutzer anhören und auch schnell entsprechende Lösungen umsetzen.
Diese Nachricht empfehlen:
 
naja, wenn man scheiße baut sollte man auch dafür gerade stehn... :)
 
[re:1] Pesten am 12.02.10 08:50 Uhr
(+25
@chill0r: Also beim Scheissen stehe ich nicht gerade, aber jeder so wie er mag :)
 
@chill0r: kA warum so viele Minus, aber das ist ja typisch... -.- Kann dir nur zustimmen. Wenn sie sowas verbocken und einen erheblichen Schwachpunkt (auch im Sinne von Kundenzufriedenheit) produzieren, müssen sie es auch wieder ausbessern. Vorallem jetzt in der Startphase.
 
@chill0r: <__- hat doch recht! Wer nicht genug testet muss nacharbeiten! Warum also Minus dafür? von mir (+)


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder

WinFuture wird gehostet von Artfiles

MSDN Online

News für Webprofis