 Google hat am Wochenende eine neue Entwicklerversion des Browsers Chrome 5 veröffentlicht. Damit wird ein Feature eingeführt, mit dem sich ausführbare Inhalte wie JavaScript, Flash, Silverlight und viele mehr individuell verbieten lassen.
Den meisten Firefox-Nutzern dürfte die Erweiterung NoScript ein Begriff sein. Das neue Feature in Google Chrome 5.0.317.0 funktioniert ähnlich. So lassen sich grundsätzlich alle Nicht-HTML-Inhalte verbieten und der Anwender muss für jede Website angeben, ob JavaScript und Co. erlaubt sind. Mit der Zeit ist das Surfen dann fast ohne Nachfragen möglich.
Über ein zusätzliches Symbol in der Adressleiste können die Einstellungen für jede Website überprüft und verändert werden. Dort kann man auch angeben, ob Bilder geladen werden sollen, ob Cookies akzeptiert werden oder ob Pop-Ups geblockt werden sollen.
Das neue Feature steht bislang ausschließlich in der Entwicklerversion zur Verfügung, die man über den Dev-Channel beziehen kann. Welche weiteren Neuerungen Google in der Version 5 des Browsers plant, ist bislang nicht bekannt.
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