EU-Agentur warnt vor Nutzung sozialer Netzwerke
Zahlreiche Gefahren warten auf die Nutzer der sozialen Netzwerke, darunter Identitätsdiebstahl, Verbreitung von Malware und Rufschädigung. Die ENISA hat aber auch gleich die passenden Ratschläge veröffentlicht, die man sich zu Herzen nehmen sollte, wenn man die Risiken beim Umgang mit Social Networks minimieren will.
Demnach sollte man grundsätzlichen einen Spitznamen verwenden, in der Hoffnung, dass die Freunde diesen kennen und entsprechend reagieren. Zudem sollte man bei den Social Networks niemals angemeldet bleiben, sondern immer den Logout-Button benutzen. Auch das Speichern der Passwörter wird nicht empfohlen.
Da inzwischen auch Smartphones für den Zugang zu den sozialen Netzwerken genutzt werden, sollte man darauf achten, die privaten nicht mit den geschäftlichen Kontakten zu vermischen. Verliert man sein Mobiltelefon inkl. den darauf gespeicherten Kontakten, Bildern und anderen Dateien, sollte man dies umgehend melden, da ein enormer Datenmissbrauch die Folge sein könnte.
Laut ENISA gibt es in Europa 211 Millionen aktive Nutzer von Social Networks - in 11 von 17 untersuchten Ländern ist Facebook die beliebteste Plattform.
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