2,5 Jahre Haft wegen gefälschter Cisco-Hardware

Netzwerk & Internet Ein chinesischer Geschäftsmann muss in den USA für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis, weil er gefälschte Computer-Hardware an amerikanische Kunden verkauft hatte. Es handelte sich um nachgeahmte Cisco-Produkte. Das Strafmaß für den chinesischen Staatsbürger Yongcai Li wurde von der US-Bundesanwaltschaft in Los Angeles am Freitag bekannt gegeben. Er wurde zusätzlich dazu verurteilt, fast 800.000 US-Dollar an die Firma Cisco Systems zu zahlen, berichtet 'SeattlePI'.

Der nun Verurteilte war Besitzer eines Technologieunternehmens in China. Die Strafverfolgungsbehörden sehen es als erwiesen an, dass er in den Jahren 2005 und 2006 gefälschte Cisco-Produkte beschaffte und in die USA verkaufte.

Die Geräte waren angeblich mit gefälschten Markenkennzeichnungen von Cisco versehen. Li wurde im Januar 2009 verhaftet, als er zur Zeit der Elektronikmesse CES in Las Vegas weilte. Er bekannte sich bereits im Herbst 2009 schuldig, gefälschte Güter importiert zu haben.
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